tafeln oder doch containern?

Streit ist gut, nur aus Streit kann was neues entstehen. Mein aktuelle Streit mit dem Herrn Leuchtturm dreht sich um die Essensversorgung.

Unter der inhaltlichen Klammer Freeganismus haben wir uns das Flicken um die in vielen Städten präsenten Einrichtungen der Tafeln bekommen.

Wie sinnhaft sind Tafeln und Armenküchen? Handelt es sich um ein Herrschaftssicherungsinstrument oder sind es einfach nur wohltätige Geschichten? Ist Containern emanzipativer als das Anstellen bei der Tafel-Schlange?

Frohes debattieren…
Stephan

13 Responses to “tafeln oder doch containern?”

  1. Stephan sagt:

    so, nu hab ich einen fast neutralen anleser formuliert. hier mein standpunkt zu den tafeln. Ich finde Tafeln moppelkotze, weil (1.) sie nicht emanzipativ sind. Sie verändern nichts an der Bedürftigkeit ihrer “Klientel”, es wird nichts dafür getan, dass die Betroffenen aus der Armutssituation herausbrechen. (2.) Verfüttern Tafel Müll – nicht anders können die abgelaufenen Lebensmittel benannt werden. Zumindest sind sie nicht mehr für die Mehrwertproduktion zu verwenden – und werden somit kostenfrei-die Unternehmen sparen noch Entsorgungskosten – an die aus der Mehrwertproduktion Ausgeschlossenen verteilt. (3.) teil ich die Kritik aus dem Wiki-Pedia-Artikel. Privatwirtschaftliche Sozialhilfe ohne Rechtsanspruch is Moppelkotze. Allein der Umstand, dass in dem Exportweltmeisterland mehr als eine Million Menschen auf so eine Institution angewiesen ist, ist einfach Scheisse…

    Ich will jetzt nicht die Tafeln verbrennen! Aber einfach mal kritisch hinterfragen, wem nutzt es?

  2. Toe sagt:

    Das kann ne lange Debatte werden. Erstmal nur drei kurze Einwürfe meinerseits:

    Weder finde ich Containern großartig emanzipativ oder gar antikapitalistisch. Bin ich zu marktorientiert, wenn ich denke, durch Konsum von öko-regionalen Nahrungsmitteln mehr erreichen zu können? Noch denke ich, dass Tafeln Menschen ruhigstellen, die ansonsten ob ihres Hungers die Gesellschaft gerechter machen würden.

    Tafeln, da gebe ich Stephan recht, sind privat organisierte, nachsorgende Wohlfahrt. Die Symptome, die sie zu lindern suchen, sollte es in einer vorsorgenden gerechten Gesellschaft gar nicht geben, also auch keine Tafeln.

    Hier sind Voküs noch nicht in den gleichen Topf gehauen wurden, trotzdem -weil in einem anderen Zusammenhang in der gleichen Diskussion: Voküs sind für mich was ganz anderes als Tafeln. Hier steht für mich das gemeinschaftliche Koche, Essen und Erleben im Vordergrund, verbunden mit “politisch korrekten” Nahrungsmitteln und mit einem politischen Inhalt im Anschluss als Rotes Kino oder Vortrag oderoderoder.

  3. Herr Leuchturm sagt:

    wir streiten uns gar nicht. emanzipativ hin oder her. tausende von menschen fehlt in einer überflussgesellschaft das nötigste. gesundes essen. die allgemeine floskel, man möge die bestehenden kapitalistischen gesellschaft überwinden und schon is es mit den ungerechtigkeiten vorbei, hilft den hungernden und unterversorgten in ihrer aktuellen situation überhaupt nicht. frei nach dem motto, wenn sie nix ordentliches zu fressen haben, dann sollen sie rebellieren. ja, ja gen. stephan, der kampf bis zur nexten stulle. wem nutzt es? fragst du! ich sage es nutz den essenden :-)

    in der aktuellen situation müssen wir doch anerkennen, dass es solche institutionen wie armenküchen und tafeln gibt. im kampf der unterdrückten gilt den betroffen unsere solidarität. also wie stehen wir zu tafeln und armenküchen? auch menschen die den weg des freeganismus gehen, stehen in einer klassenauseinandersetzung – sonst würden sie es doch wohl auch nicht tun? bei volxküchen gebe ich meinem vorrednern recht. der garant der politischen selbstbestimmung bei selbstorganisierten projekten des kollektiven kochens ist was anderes.
    nix des do trotz verstehen die meistens der hier lesenden überhaupt nicht worum es geht. den (neutralen) anleser in ehren. ausgangsbasis für diese dabatte war ein antragstext zur bundeskonferenz. ein antragstext aus einer “bierlaune”* heraus. (*es gehen die herzlichsten grüße an einen streitbaren genossen in mecklenburg (sofern er überhaupt streitet und nicht nur stänkert)) Der „Bierlaune“ – die aus einer flasche sekt und einer kräuterzigarette bestand – sorgte dafür, dass selbst der autor den antrag nicht mehr ernst nahm. Aber ein austausch zum thema macht sinn, da gebe ich gen. stephan recht. vielleicht wirts ja doch noch was mit dem antrag …

    antragstext unrsprüngliche fassung

    „Kapitalismus fängt beim essen an!

    Wir, die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken, unterstützen alle selbstorganisierten Projekte der Armen- und sogenannten Volxküchen. Wir begrüßen die Tafeln und den Gedanken des Freeganismus. So fern es uns als Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken möglich ist, beteiligen wir uns auch vor Ort an Projekten der kollektiven und solidarischen Selbstversorgung durch Nahrungsmittel. Wir respektieren vegetarische und vegane Ernährungsformen und fordern den fairen und biologischen Handel als Regel. Die Verbrauchswaren des täglichen Bedarfs sollten im ökologischen und ökonomischen Sinne aus umweltfreundlichen Regionalprodukten bestehen.“

  4. Kasimir sagt:

    So…

    mal abgesehen davon, dass die Tafel natürlich nicht das Optimum einer Versorgungsquelle, sehr willkürlich (was die Lebensmittelbeschaffung und Zulassung von Einzelpersonen zum “Einkauf” angeht) und in keiner Weise Anstoß zur Veränderung ist, muss ich jetzt aber mal eine Lanze für die Tafel, Containerer und anderweitige Projekte brechen. Wir leben in einer absoluten Überflussgesellschaft, die sich jederzeit den Luxus gönnt, alle nur erdenklichen Nahrungsmittel frisch vorrätig zu haben. Dieser Luxus, den wohl niemand von uns missen möchte, schafft einen Überschuss von (meist weitgereisten und unter übelsten Bedingungen angebauten und produzierten) Lebensmitteln, der unglaublich ist. gepaart mit dem Anspruch, immer das frischeste vom frischen kaufen zu können, bedeutet das, dass das, was du lieber t-man “Müll” nennst, meist einwandfreie (frische) Nahrungsmittel sind….wie etwa Brot und Torte, die abends zur Tafel gegeben werden, weil sie am nächsten Tag nicht mehr verkauft werden können/dürfen. dieser Überschuss wird teils von der Lebensmittelindustrie/den Landesrichtlinien durch extrem kurze (sicher is sicher, nicht das noch einer ma bauchschmerzen kriegt, oder so…..) Haltbarkeitsfristen slebst produziert. Dass solche Waren nicht weggeschmissen, sondern weiter verwertet werden, finde ich überaus vertretbar und unterstützenswert. Welche Formen eine Weiterverweitung dann optimalerweise haben sollte, bleibt dabei meiner Meinung nach erstmal zweitrangig….auch wenn es sicher eine nettere Form ist, vom Biogroßmarkt die restlichen Frischwaren geschenkt zu bekommen, um eine Vokü zu organisieren, als damit Tafelbesucher durch zu füttern, denen die Finanzmittel für einen geregelten Haushalt nicht zugestanden werden.
    in der Konsequenz bedeutet das zwar für mich auch nicht, dass ich nachts mit Taschenlampe losziehe und die Container durchwühle, jedoch finde ich eine solche Ernährung (sodenn sie nicht Resultat eines finanziellen Notstandes ist, sondern bewusst gewählt wurde) beachtenswert. So ist die Forderung, Müllcontainer nicht ab zu schließen, oder die darin befindlichen (noch guten) Lebensmittel mit Spühl- oder Reinigungsmittel ungenießbar zu machen legitim. Ebenso wie eine Verwertung der Lebensmittel durch die Tafel legitim ist….das die Besucher der Tafel auf diese Lebensmittel als “Milde Gabe” angewiesen sind (anstatt sich trotz ausreichender Finanzen für eine solche “Verwertung” entscheinden zu können) ist ein ganz anderer Schuh und fordert eine andere Diskussion.

  5. Stephan sagt:

    danke ludwich für das zurückführen der debatte auf des pudels kern … “unterstützen alle selbstorganisierten Projekte” voküs hui, tafeln pfui … so kann meine meckerei am antragstext auch verkürzt dargestellt werden.

    Wem nutzten Tafeln als Organisationen der “Nächstenliebe” denn eigentlich?

    - den Essenden – sie werden satt – und sonst?
    - den Geldspendern – sie bekommen eine Spendenquittung – und sonst?
    - den Essensspendern – sie sparen die Entsorgungskosten – und sonst?
    - den Trägern der Tafeln – in Schwerin die Diakonie – mehrfach, einerseits als Wohlfahrtsdienstleister, andererseits als Träger weiterer Projekte – in Schwerin allein 180 1-€-Jobs – und sonst?
    - der Gesellschaft, denn wer satt ist, klaut nicht so schnell – und sonst?

    S’wird eigentlich wieder Zeit für den Suppenkessel der Heilsarmee … da weiß mensch wenigstens, dass die Wohltätigkeit der Missionierung dient. Auch die Vokü-Projekte im Verband verfolgen ein Ziel: In Schwerin ist das angekoppelt ans Rote Kino und es geht um das gemeinsame Zubereiten vegetarischer Kost -1a nonformelle Bildungsarbeit…

    ein hoch auf die bierlaune … dem tollsten grund, warum hier im norden mal ein antrag mit nichtbehandlung gestraft wurde – das entstehen aus einer bierlaune heraus … also vorsicht herr leuchtturm, auf dass keiner diesen im Kerne sinnhaften Text zerschießt…

  6. Jan sagt:

    Also “Freeganismus” (das Wort war mir neu) ist doch eine gute Sache. Für mich wäre das zwar auch nicht gerade eine Perspektive nachts in irgendwelchen Supermarktmüllcontainern rumzuwühlen, aber wenn Leute auf diese Art versuchen der kapitalistischen Ausbeutungs- und Verwertungslogik zu entfliehen, finde ich das gut. Auf jeden Fall besser als die Typen, die immer nur achselzuckend da stehen und sagen: “Kapitalismus ist schlecht, aber wir können ja nichts dagegen tun.” Und das Containern verboten ist und auch geahndet wird halte ich für einen handfesten Skandal! Was ist das für eine Gesellschaft, die einen zwingt zu kaufen?!
    Sind Tafeln emanzipatorisch? Vielleicht nicht, wie so vieles, was aber trotzdem gut ist. Oder sind sie es doch? Immerhin wird Menschen dadurch ein Stück Würde zurückgegeben. Und was ist das überhaupt für eine Diskussion? Ich respektiere echt jede Meinung und will hier niemande anpissen, aber ich hab´ jetzt so´n Bild im Kopf. Ein Kapitalist und ein Linksintellektueller sehen eine Tafel. Der Kapitalist ruft: “Schande! Wenn sie essen wollen sollen sie arbeiten gehen!” Der Linksintellektuelle ruft; “Schande! Wenn sie essen wollen sollen sie Revolution machen!” Und ein Prolet denkt sich: “Wieso? Wir wollen doch das gleiche wie ihr: Essen.”
    Ich glaube nicht, dass es ohne private Wohlfahrtspflege der Bewegung besser gehen würde. Die paar Ladendiebstähle würden dem Kapital nicht ernsthaft schaden, wohl aber denjenigen, die dabei erwischt werden. Und auch eine insgesamt angestiegene Kriminalität würde sich wohl auch kaum zu Lasten des Großbürgertums auswirken. Am Ende wären es wieder nur die Proleten, die sich gegenseitig abziehen. Oder herrscht in der Dritten Welt der Sozialismus?

  7. Stephan sagt:

    ach tünnef…

    es geht hier um einen antragstext der sozialistischen jugend. in diesem antragstext werden tafeln als positive institution dargestellt. damit habe ich ein problem.

    es geht nicht darum, eine wie auch immer geartete bewegung durch Tafel-Verbote aufzupimpen. es geht nicht darum, mit zeigefingern auf die benutzer von voküs und tafeln zu zeigen und zu fordern “rebellier oder hungere!”

    die tafeln greifen (wie wir auch) staatliche förderkohle ab und profitieren (wie einige gliederungen auch) von den 1-€-Jobs.

    es geht mir nicht um das analysieren von bildern, sondern um das abschaffen menschenunwürdiger zustände. jeder nach seinen fähigkeiten, jedem nach seinen bedürfnissen – da passen tafeln (vor und hinter dem ausgabeschalter) für mich nicht rein.

  8. ludewicccch sagt:

    Also ehrlich. Dieses radikale beäugen der Tafeln macht mich ja stutzig. Da sind sie wieder die SozialistInnen, die in der Notlinderung sogar noch Nachteile oder eben das politisch Unkorrekte erkennen. Sind Tafeln gelenktes und kontrolliertes Containern?

  9. ramona sagt:

    ich finde tafeln elitär.
    erstmal kommt da nicht jeder rein. da braucht man so einen ausweis – meinte die tante da neulich. wo ich den den bekomme, wollt ich dann wissen. unfreundlich wurde mir dann die adresse vom arbeitsamt mitgeteilt. na, ich hin, wollte meinen ausweis abholen. aber pustekuchen! ich müßte arbeitslos sein. na gut, ich hab dann meinen job gekündigt. aber nix mit ausweis! da bekam ich erstmal arbeitslosengeld. aber nur ein halbes jahr, das hab ich dann durchgestanden. ich bin dann sofort zur arge – so nannten die sich. jetzt sollte ich für diesen ausweis umziehen! was macht man nicht alles – ich also meine schöne penthousewohnung mit ostseeblick gekündigt und bin nach lütten klein in so einen plattenbau gezogen. um mich herum nur mitglieder im tafel klub, hatten echt alle so einen ausweis! die hatten es gut! lungerten den ganzen tag rum und wenn das geld dann alle war, konnten sie sich bei den tafeln essen holen. und wenn ihre waschmaschine kaputt war, dann sind sie in das sozialkaufhaus gegangen und bekamen da eine. auch nicht gerade billig (die möbel wurden gespendet – wurde mir gesagt) aber sollte wohl okay sein. warum die möbel nicht weiter verschenkt wurden sondern damit noch so ein “träger” geld macht ist mir jetzt nicht ganz klar geworden, aber ich bin ja auf dem weg.
    also ich wieder zur arge und denen bescheid gesagt das ich umgezogen bin und jetzt aber endlich meinen ausweis haben will. nix da, wurde mir gesagt – ich sollte erst noch mein privatvermögen verbrauchen. das hat dann ein jahr gedauert. aber endlich: keine kohle mehr, keinen job und eine kleine wohnung. für mich kleinen menschen. war super! und dann bekam ich endlich diesen ausweis. mann, mein erster “einkauf” dort war super!!! ich war endlich dabei, mitglied in diesem klub! hat ja auch lange genug gedauert! mittlerweile brauch ich die tafel auch – ich würd sonst echt verhungern – gerade zum monatsende, oder wenn mir mal wieder geld gekürzt wurde. was die leute wohl früher gemacht haben, als sie gehungert haben?

  10. Kasimir sagt:

    so, hier mal ein taz-link zum thema, von einem heutigen Artikel zu den Tafel und dem diskurs um deren Prinzip:

    http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/paralleler-supermarkt/

  11. MHD sagt:

    Containern ist nix anderes als Tafeln, nur mit dem Unterscheid das ich selber los gehen muss um mir die Lebensmittel zu besorgen, anstatt zu einer Ausgabestelle ( hier die Tafel) zu gehen die mir das geben was sie da haben. Contaiern ist sozusagen ein freiwilliges Tafeln, wo niemand fragt ob ich das brauche oder nicht, muss keine Papiere vor zeigen und mich offenbaren, keiner sieht was ich im Monat an Geld habe.

    Die Sachen die in der Tonne landen sind bis auf weniges, ALLES Essbare Lebensmittel die nur ein Datum anzeigen das eine Grenze des Verkaufes festlegt. Wenn ich z.b. am Samstag den letzten Tag auf einer Verpackung habe, landet diese dann in der Tonne und wenn ich mir das dann am nächsten Tag ( dem Sonntag) raus hole, soll da sschlechter sein oder gar ungenießbarer? Mit nichten! Nix wird Automatisch schlecht wenn es einen Tag drüber ist.

    Das das Containern weder den Herstellern, noch der Tafel oder sonstige Aktionen oder Einrichtungen etwas ändern wird, sollte jeden klar sein. Hier geht es um Umsatz, Geld machen. Rund um die Uhr wird auf Teufel produziert, klar das da was übriegbleibt und oft nicht wenig.
    Genauso gut kann man hier die Restpostenläden anbrangern, die auch Abgelaufenes aufkaufen um es wieder zu verkaufen, was ist mit denen?

    Wenn ich jede Woche sehe was weg geschmissen wird, bekomme ich eine Wut, denn die Supermärkte und Discounter die ich aufsuche geben nix der Tafel, ja reduzieren nicht mal. Hier werden oft Nahrungsmittel vernichtet
    ( oder sollen es) die oft den wert von 100 Euro haben. Wenn ich also da nicht hin gehe und alles drin lasse, verändere ich nix an der Lage, weder für den Erzeuger, noch für den Verbraucher nur für mich selber, denn ich bekomme so was umsonst was ich Tags zuvor bezahlen müsste.

    Wer hat also was davon die Tafel anzugreifen oder die jenigen die Containern? Schlösser knacken, über Zäune springen oder Nachts auf Tour zu gehen, das mache ich alles nicht. Ich nehme mir nur so viel mit wie ich brauch und wenn ich viel zurück lassen muss ärgert mich das auch, aber was ändert es daran das es immer mehr werden die auf die Tafel angewiesen sind?

    Mir kommt das alles vor als würden hier nur Klugscheisser was von sich geben die noch nie Containern waren!? Oder sehe ich das falsch?
    An wen wollt ihr noch ran, an die Pfandsammler? Oder die Spermüllsammler? Geht erstmal selber an die Supermakt Tonnen um zu wissen von was ihr redet und die Tafel sollte der letzte Ausweg sein, denn die kommt gleich nach dem Hartz IV Antrag!

  12. Martin sagt:

    Sehr interessante Post … hat mir sehr gut gefallen danke, bin nämlich sehr interessiert in den thema und finde ihren blog grossartig.

  13. Veit sagt:

    Guckt mal, schon die Anlündigung dieses Buchs zum Thema liest sich nicht unspannend:

    http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM100827_Tafelbuch.html

Leave a Reply